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Verpackung

Verpackungslösungen

Professionelle Verpackungssysteme für temperaturempfindliche, gefährliche und sensible Güter.

Professionelle Verpackungssysteme für sensible Güter

Professionelle Verpackungssysteme für temperaturempfindliche, biologische und gefährliche Güter – normkonform, individuell anpassbar und mit kompetenter Beratung. Ob Pharma-Sendungen im kontrollierten Temperaturbereich, biologische Proben nach P650/P620 oder Gefahrgut-Transporte: Wir bieten für jede Anforderung die passende Verpackungslösung, validiert und zertifiziert.

Isolierverpackungen
Für alle Temperaturbereiche – von Tiefkühlung bis kontrollierter Raumtemperatur, validiert und zuverlässig.
Kühlakkumulatoren
Wärme- und Kühlakkus für stabile Temperaturen während des gesamten Transports.
P650 & P620 konform
Zertifizierte Dreifach-Verpackungen für biologische Proben – normgerecht und sicher.
Gefahrgut-Behälter
Sichere Transportbehälter für alle Gefahrgutklassen, zugelassen und geprüft.

Verpackungstypen in der Logistik

Die Wahl der richtigen Verpackung ist entscheidend für die Sicherheit der Ware während des Transports. Je nach Produkt, Empfindlichkeit und regulatorischen Anforderungen kommen unterschiedliche Materialien und Systeme zum Einsatz. Kartonage bildet die Basis für den Großteil aller Versandverpackungen – leicht, kosteneffizient und recycelbar. Holzverpackungen (Kisten, Verschläge, Paletten) eignen sich für schwere oder empfindliche Industriegüter. Schaumstoffsysteme aus PE, PU oder EPP bieten exzellenten Stoßschutz für Elektronik und Präzisionsteile. Thermoboxen mit Isolierwandungen und Kühlakkus halten die Temperatur über Stunden oder Tage stabil – unverzichtbar in der Pharma- und Lebensmittellogistik.

Normkonform und optimal geschützt

Alle unsere Verpackungen entsprechen den geltenden Transport-Vorschriften. Jede Lösung ist darauf ausgelegt, den Inhalt optimal vor äußeren Einflüssen zu schützen – ob Temperatur, Erschütterung oder chemische Einwirkung. Für Gefahrgut setzen wir ausschließlich UN-geprüfte Verpackungen ein, deren Zulassung durch einen UN-Code auf dem Gebäude dokumentiert ist. Biologische Proben werden in Dreifach-Verpackungssystemen nach P650 (Kategorie B) oder P620 (Kategorie A) versendet, die einen wasserdichten Primärbehälter, absorbierendes Material und eine starre Außenverpackung umfassen.

Nachhaltigkeit in der Transportverpackung

Nachhaltigkeit gewinnt auch in der Transportverpackung zunehmend an Bedeutung. Wir setzen auf recycelbare und wiederverwendbare Materialien, wo immer dies mit den Schutzanforderungen vereinbar ist. Mehrweg-Thermoboxen ersetzen Einweg-Styropor, Papierpolster ersetzt Luftpolsterfolie, und FSC-zertifizierte Kartonagen reduzieren den ökologischen Fußabdruck. Gleichzeitig achten wir darauf, dass die Verpackungsgröße zum Inhalt passt – denn überdimensionierte Verpackungen verschwenden nicht nur Material, sondern auch Transportkapazität.

Kosteneffizient und individuell beraten

Passende Verpackungsgrößen vermeiden unnötige Transport- und Materialkosten. Unsere kompetente Beratung hilft Ihnen, die optimale Verpackungslösung für Ihre spezifischen Anforderungen zu finden – von Standardsystemen bis hin zu individuellen Sonderanfertigungen. Wir analysieren Ihre Produkte, Transportwege und regulatorischen Anforderungen und empfehlen die wirtschaftlichste Verpackung, die alle Schutz- und Normvorgaben erfüllt.


Übersicht: Verpackungsmaterialien in der Logistik

Die Wahl des richtigen Verpackungsmaterials hängt von der Beschaffenheit der Ware, den Transportbedingungen und den regulatorischen Anforderungen ab. Die folgende Übersicht zeigt die gängigsten Materialien mit ihren Eigenschaften und Einsatzbereichen.

Material Eigenschaften Typischer Einsatz Nachhaltigkeit
Wellpappe / Kartonage Leicht, stabil, kostengünstig, bedruckbar Standardversand, E-Commerce, Konsumgüter Recycelbar, FSC-zertifiziert erhältlich
Holz (Kiste / Verschlag) Hohe Tragfähigkeit, stoßfest, stapelbar Maschinen, Industriegüter, Überseetransport Nachwachsend, ISPM-15-Behandlung nötig
EPS (Styropor) Leicht, isolierend, stoßdämpfend Temperaturverpackung, Elektronikschutz Begrenzt recycelbar, zunehmend durch EPP ersetzt
EPP (Expandiertes Polypropylen) Elastisch, isolierend, mehrfach verwendbar Mehrweg-Thermoboxen, Automotive-Teile Langlebig, vollständig recycelbar
PU-Schaum (Polyurethan) Exakte Formgebung, hohe Stoßabsorption Präzisionsteile, Optik, Medizintechnik Eingeschränkt recycelbar, langlebig
Luftpolsterfolie / Papierpolster Flexibel, leicht, guter Füllschutz Hohlraumfüllung, leichte Waren, Einzelteile Papier: recyclebar. Folie: begrenzt
Thermobox (isoliert) Temperaturhaltung über Stunden/Tage, validiert Pharma, Lebensmittel, biologische Proben Mehrweg möglich, EPP-Varianten bevorzugt

In der Praxis werden häufig mehrere Materialien kombiniert: z. B. eine Wellpappe-Außenverpackung mit PU-Schaumeinlage für empfindliche Elektronik oder eine Thermobox in einer Schutzkartonage für den Pharmaversand.

UN-geprüfte Verpackungen für Gefahrgut

Gefährliche Güter dürfen ausschließlich in UN-geprüften und zugelassenen Verpackungen transportiert werden. Die Zulassung wird durch umfangreiche Tests nachgewiesen und auf der Verpackung durch einen standardisierten UN-Code dokumentiert.

Aufbau des UN-Verpackungscodes

Der UN-Code auf einer zugelassenen Verpackung enthält folgende Informationen:

  • UN-Symbol – Das Zeichen der Vereinten Nationen (u oder UN in einem Kreis) bestätigt die Zulassung.
  • Verpackungstyp – Z. B. 4G = Kiste aus Pappe, 1A1 = Stahlfass mit abnehmbarem Deckel, 6HA1 = Kombinationsverpackung.
  • Leistungsniveau – X (höchste Anforderung, VG I), Y (mittlere, VG II), Z (niedrigste, VG III).
  • Bruttogewicht / Dichte – Maximales Bruttogewicht in kg oder maximale Dichte in g/cm³.
  • Prüfstelle und Jahr – Kürzel der Prüfstelle und Herstellungsjahr.

Pflichtprüfungen für UN-Verpackungen

  • Fallprüfung – Die gefüllte Verpackung wird aus definierter Höhe (0,8–1,8 m je nach VG) auf eine harte Fläche fallen gelassen.
  • Stapeldruckprüfung – Simulation der Stapelbelastung während Transport und Lagerung über 24 Stunden.
  • Dichtheitprüfung – Innendruck von 20–30 kPa für flüssige Stoffe, um die Dichtigkeit nachzuweisen.
  • Hydraulische Druckprüfung – Für Verpackungen, die flüssige Gefahrgüter aufnehmen.

Wir führen ausschließlich UN-zugelassene Verpackungen und beraten Sie bei der Auswahl der richtigen Verpackung für Ihren spezifischen Gefahrstoff.

Verpackung für temperaturempfindliche Güter

Temperaturempfindliche Waren – von Arzneimitteln über biologische Proben bis hin zu Lebensmitteln – erfordern Verpackungssysteme, die die vorgeschriebene Temperatur über die gesamte Transportdauer zuverlässig einhalten. Die sogenannte Kühlkette (Cold Chain) darf nicht unterbrochen werden.

Temperaturbereiche und Verpackungslösungen

Temperaturbereich Typische Waren Verpackungslösung
−20 °C (Tiefkühl) Gewebeproben, Impfstoffe, Spezialchemie Trockeneis-Verpackung, Hochleistungs-Thermobox
2–8 °C (Kühl) Arzneimittel, Blutproben, Insulin, Reagenzien Thermobox mit Kühlakkumulatoren
15–25 °C (CRT) Tabletten, Diagnostika, empfindliche Chemikalien Isolierverpackung, ggf. mit Phase-Change-Material
> 25 °C (Wärme) Biologische Kulturen, bestimmte Lebensmittel Thermobox mit Wärmeakkumulatoren

Validierung von Temperaturverpackungen

Jedes Temperatur-Verpackungssystem muss validiert werden – das heißt, es wird unter definierten Bedingungen (Umgebungstemperatur, Transportdauer, Befüllungsszenario) getestet und dokumentiert, dass die vorgeschriebene Temperatur eingehalten wird. Die Validierung erfolgt nach den Good Distribution Practice (GDP)-Leitlinien der EU und wird regelmäßig wiederholt.

Prüfstandards für Transportverpackungen

Transportverpackungen werden nach international anerkannten Standards geprüft, um sicherzustellen, dass sie den Belastungen während des Transports standhalten. Die wichtigsten Prüfstandards sind:

ISTA (International Safe Transit Association)

Die ISTA-Prüfverfahren simulieren die typischen Belastungen während des Transports: Stöße, Vibrationen, Druck und Klimawechsel. Die wichtigsten Verfahren:

  • ISTA 1A – Grundlegende Prüfung für nicht palettierte Sendungen (≤ 68 kg). Falltest und Vibrationsprüfung.
  • ISTA 2A – Erweiterte Prüfung mit zusätzlicher Stapeldruckprüfung und Klimaeinflüssen.
  • ISTA 3A – Umfassende Prüfung, die den gesamten Distributionszyklus simuliert (Paketdienst-Sendungen).
  • ISTA 6-SAMSCLUB / 6-AMAZON – Händler-spezifische Prüfverfahren für den E-Commerce-Versand.

ASTM D4169

Der ASTM D4169-Standard definiert ein umfassendes Prüfprogramm, das verschiedene Transportszenarien abbildet (LKW, Schiff, Luft). Es umfasst Schwingungsprüfungen, Fallprüfungen, Druckprüfungen und Klimasimulationen. Unternehmen nutzen ASTM D4169 häufig für die Validierung von Verpackungen im internationalen Handel.

EUMOS 40509

Der europäische Standard EUMOS 40509 prüft die Stabilität von Ladeeinheiten (z. B. palettierte Ware) unter horizontaler Beschleunigung. Damit wird sichergestellt, dass die Ladung während des Transports nicht verrutscht oder kippt – ein wichtiger Aspekt der Ladungssicherung.

Nachhaltige Verpackung in der Logistik

Die Transportbranche steht unter zunehmendem Druck, ihren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Verpackungen spielen dabei eine zentrale Rolle, da sie einen erheblichen Anteil am Materialverbrauch und Abfallaufkommen ausmachen.

Strategien für nachhaltigere Verpackung

  • Reduce – Verpackungsgröße und Materialstärke auf das notwendige Minimum reduzieren. Passgenau verpacken statt überdimensionieren.
  • Reuse – Mehrwegverpackungen einsetzen, wo es wirtschaftlich und logistisch sinnvoll ist. Mehrweg-Thermoboxen, Mehrweg-Gitterboxen und Rücknahmesysteme.
  • Recycle – Materialien verwenden, die am Ende des Lebenszyklus recycelt werden können. Monomaterialien sind besser recycelbar als Verbundstoffe.
  • Replace – Nicht-nachhaltige Materialien durch umweltfreundlichere Alternativen ersetzen: Papierpolster statt Luftpolsterfolie, Graskarton statt Standard-Wellpappe, biobasierte Schaumstoffsysteme.

Regulatorische Anforderungen

Die EU-Verpackungsverordnung (PPWR) stellt zunehmend strengere Anforderungen an Recyclingfähigkeit, Mindestrecyclatanteile und Reduktion von Verpackungsabfall. Unternehmen, die frühzeitig auf nachhaltige Verpackungen umstellen, sind besser auf kommende Regularien vorbereitet. Wir beraten Sie gerne zu nachhaltigen Alternativen, die sowohl Schutzanforderungen als auch ökologische Ziele erfüllen.

Glossar: Wichtige Begriffe bei Verpackungslösungen

UN-Verpackung
Transportverpackung, die nach den Vorschriften der Vereinten Nationen geprüft und zugelassen ist. Pflicht für den Transport gefährlicher Güter. Erkennbar am UN-Code auf der Verpackung.
P650 / P620
Verpackungsvorschriften für biologische Proben. P650 gilt für Kategorie-B-Stoffe (UN3373), P620 für Kategorie-A-Stoffe (UN2814/2900). Beide schreiben ein Dreifach-Verpackungssystem vor.
Dreifach-Verpackung (Triple Packaging)
Verpackungssystem aus drei Komponenten: wasserdichter Primärbehälter, wasserdichter Sekundärbehälter mit absorbierendem Material und starre Außenverpackung. Standard für biologische und diagnostische Proben.
Cold Chain (Kühlkette)
Lückenlose Einhaltung der vorgeschriebenen Temperatur von der Herstellung über den Transport bis zur Zustellung. Unterbrechungen können die Wirksamkeit von Arzneimitteln oder die Verwertbarkeit von Proben gefährden.
GDP (Good Distribution Practice)
Leitlinien der EU für die ordnungsgemäße Vertriebspraxis von Arzneimitteln. Regeln Temperaturführung, Dokumentation und Qualitätssicherung im Pharma-Transport.
ISPM 15
Internationaler Standard für die Behandlung von Holzverpackungen im internationalen Handel. Schreibt Hitzebehandlung oder Begasung vor, um die Verbreitung von Schädlingen zu verhindern. Erkennbar am IPPC-Stempel.
ISTA (International Safe Transit Association)
Organisation, die Prüfverfahren für Transportverpackungen entwickelt. ISTA-zertifizierte Verpackungen haben standardisierte Belastungstests bestanden.
Phase-Change-Material (PCM)
Material, das beim Phasenübergang (fest ↔ flüssig) Wärme aufnimmt oder abgibt und so die Temperatur über längere Zeit stabil hält. Eingesetzt in hochwertigen Kühlakkus für Pharma-Verpackungen.
EPP (Expandiertes Polypropylen)
Leichter, elastischer Schaumstoff mit guter Wärmedämmung und hoher mechanischer Beständigkeit. Mehrfach verwendbar und vollständig recycelbar. Zunehmend als Ersatz für EPS (Styropor).
Verpackungsgruppe (VG I/II/III)
Einteilung gefährlicher Stoffe nach dem Grad der Gefährlichkeit. Bestimmt die Anforderungen an die Verpackung: VG I = hohe Gefahr (stärkste Verpackung), VG III = geringe Gefahr.

Häufige Fragen zu Verpackungslösungen

Wir bieten Isolierverpackungen mit Kühlakkus für den 2–8 °C-Bereich, Raumtemperatur-Boxen (CRT) für 15–25 °C, Tiefkühl-Verpackungen mit Trockeneis sowie P650-konforme Dreifach-Verpackungen für biologische Proben (UN3373). Alle Systeme sind nach GDP-Leitlinien validiert und zertifiziert.

Ja, wir entwickeln auf Wunsch individuelle Verpackungslösungen für Ihre spezifischen Anforderungen. Von Sondermaßen über spezielle Materialkombinationen bis hin zu maßgeschneiderten Schaumstoffeinlagen mit CNC-gefästen Konturen – wir finden die optimale Lösung für Ihr Produkt.

Ja, Sie können unsere Verpackungssysteme auch separat bestellen, ohne einen Transport zu buchen. Wir liefern Isolierverpackungen, Kühlakkus, UN-Behälter und Kartonagen direkt an Ihren Standort – auch in größeren Stückzahlen.

Die Haltezeit hängt von der Verpackung, der Befüllung und den Umgebungsbedingungen ab. Unsere Standard-Isolierboxen halten die Temperatur (2–8 °C) für 24–48 Stunden bei Umgebungstemperaturen bis 30 °C. Für längere Transportzeiten oder extreme Bedingungen bieten wir verstärkte Systeme mit Phase-Change-Material (PCM) an.

Eine UN-geprüfte Verpackung hat standardisierte Belastungstests bestanden (Fallprüfung, Stapeldruck, Dichtheit) und ist für den Transport gefährlicher Güter zugelassen. Die Zulassung ist durch einen UN-Code auf der Verpackung dokumentiert, der Typ, Leistungsniveau und Prüfstelle angibt. Für Gefahrgut dürfen ausschließlich UN-zugelassene Verpackungen verwendet werden.

Biologische Proben der Kategorie B (UN3373) müssen nach Verpackungsvorschrift P650 versendet werden. Das erfordert ein Dreifach-Verpackungssystem: 1) wasserdichter Primärbehälter, 2) wasserdichter Sekundärbehälter mit absorbierendem Material und 3) starre Außenverpackung mit UN3373-Kennzeichnung. Die Außenverpackung muss eine Fallprüfung aus 1,2 m Höhe bestehen.

Ja, wir bieten Mehrweg-Thermoboxen (EPP), Mehrweg-Gitterboxen und wiederverwendbare Transportbehälter an. Mehrwegsysteme sind bei regelmäßigen Sendungen wirtschaftlich und ökologisch sinnvoll. Die Rückführung der Leerbehälter kann über unseren Fahrdienst organisiert werden.

Für empfindliche Elektronik empfehlen wir maßgeschneiderte Schaumstoffeinlagen (PU oder EPP), die das Produkt formschlüssig umschließen und Stöße absorbieren. Ergänzend kommen antistatische Materialien (ESD-Schutz) zum Einsatz, um elektrostatische Entladungen zu verhindern. Die Außenverpackung sollte nach ISTA 3A oder ASTM D4169 geprüft sein.

Ja, für den internationalen Handel schreibt der Standard ISPM 15 vor, dass Holzverpackungen wärmebehandelt (56 °C Kerntemperatur über 30 Minuten) oder begast werden müssen. Behandelte Verpackungen tragen den IPPC-Stempel. Dies gilt für Kisten, Verschläge, Paletten und Stauholz aus unbehandeltem Massivholz.

Ja, wir analysieren Ihre aktuellen Verpackungen hinsichtlich Schutzwirkung, Materialverbrauch, Kosten und Nachhaltigkeit. Häufig lassen sich durch passgenauere Verpackungen sowohl Material- als auch Transportkosten senken, da weniger Leervolumen transportiert wird. Sprechen Sie uns für eine unverbindliche Verpackungsanalyse an.

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